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	<title>Gemeinschaftspraxis in Schöfweg</title>
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	<description>Akademische Lehrpraxis der Technischen Universität München</description>
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		<title>Was wird aus unserem, dem deutschen Gesundheitssystem?</title>
		<link>http://www.praxis-schoefweg.de/2010/12/18/was-wird-aus-unserem-dem-deutschen-gesundheitssystem/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 12:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.D.Schoder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Erschrecken und Hilflosigkeit erleben wir als Haus&#228;rzte t&#228;glich den anscheinend politisch gew&#252;nschten zunehmenden Umbau
 des deutschen Gesundheitssystems in ein &#8220;flurbereinigtes&#8221; d.h. von freien und selbstverantwortlich handelnden (Haus)&#228;rzten entbl&#246;&#223;tes System.
Diese &#8220;Sch&#246;ne Neue Gesundheits-Welt&#8221;  wird dominiert von den wirtschaftlichen Interessen der gro&#223;en Akteure: Kapitalgesellschaften und Krankenkassen.
Priorisierung, eigentlich Rationalisierung, B&#252;rokratisierung und Kontrollzwang pr&#228;gen unsere Handeln als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <strong>Erschrecken</strong> und <strong>Hilflosigkeit</strong> erleben wir als Haus&#228;rzte t&#228;glich den anscheinend politisch gew&#252;nschten zunehmenden Umbau<br />
 des deutschen Gesundheitssystems in ein &#8220;flurbereinigtes&#8221; d.h. von freien und selbstverantwortlich handelnden (Haus)&#228;rzten entbl&#246;&#223;tes System.<br />
Diese &#8220;Sch&#246;ne Neue Gesundheits-Welt&#8221;  wird dominiert von den wirtschaftlichen Interessen der gro&#223;en Akteure: Kapitalgesellschaften und Krankenkassen.<br />
Priorisierung, eigentlich Rationalisierung, B&#252;rokratisierung und Kontrollzwang pr&#228;gen unsere Handeln als &#8220;Leistungserbringer&#8221;, &#8211; aber noch(!) nicht vollst&#228;ndig als unseren Patienten verpflichtete &#196;rzte in diesem kranken Regelwerk. </p>
<p>Leider gilt aber:<br />
Ist es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode, denn die Ziele hinter den offiziellen Verlautbarungen werden immer deutlicher erkennbar:<br />
<strong>Der gl&#228;serne Patient wird von einem (irgendeinem, nicht seinem) abh&#228;ngig angestellten oder scheinselbst&#228;ndigen Arzt/&#196;rztin<br />
versorgt nach den Kriterien des Sozialgesetzbuches V:<br />
also wirtschaftlich, ausreichend und notwendig.</strong>  </p>
<p>Die dahinter stehenden Konzerne steuern durch machtvolle Lobbyarbeit die politischen Rahmenbedingungen so, dass die Rendite stimmt.<br />
Siehe dazu <a href="http://notruf113.blog.de/2010/12/16/uebernahmeplaene-rhoen-ag-10196520/" target="_blank" class="liexternal">Pressemitteilung Rh&#246;n AG</a></p>
<p>Siehe auch:<a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/gesundheitswesen-med-in-germany-1.694733" target="_blank" class="liexternal">Med. in Germany</a></p>
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		<title>Blockpraktikum Allgemeinmedizin in der GP Sch&#246;fweg</title>
		<link>http://www.praxis-schoefweg.de/2009/02/15/blockpraktikum-allgemeinmedizin-in-der-gp-schoefweg/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 20:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.D.Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Blockpraktikum Allgemeinmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Student]]></category>
		<category><![CDATA[Studentin]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier haben wir Raum geschaffen f&#252;r die Kommentare und Anregungen &#8220;unserer&#8221; Studentinnen und Studenten:
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier haben wir Raum geschaffen f&#252;r die Kommentare und Anregungen &#8220;unserer&#8221; Studentinnen und Studenten:</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hautkrebsscreening</title>
		<link>http://www.praxis-schoefweg.de/2009/02/01/hautkrebsscreening/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 11:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.I.Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugen ist besser als Heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Hautkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgeuntersuchung]]></category>

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		<description><![CDATA[Hautkrebs nimmt zu &#8211; wie kann ich vorbeugen ?
Viele Krebserkrankungen sind heilbar, wenn sie fr&#252;h genug erkannt werden. Das gilt besonders f&#252;r die weltweit h&#228;ufigste Krebserkrankung, den Hautkrebs, da die Haut direkt betrachtet werden kann. Rund 140 000 Menschen erkranken pro Jahr allein in Deutschland neu an Hautkrebs. Verst&#228;rkt wird dies durch das zunehmende &#228;lter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hautkrebs nimmt zu &#8211; wie kann ich vorbeugen ?</strong></p>
<p>Viele Krebserkrankungen sind heilbar, wenn sie fr&#252;h genug erkannt werden. Das gilt besonders f&#252;r die weltweit h&#228;ufigste Krebserkrankung, den Hautkrebs, da die Haut direkt betrachtet werden kann. Rund 140 000 Menschen erkranken pro Jahr allein in Deutschland neu an Hautkrebs. Verst&#228;rkt wird dies durch das zunehmende &#228;lter werden der Bev&#246;lkerung, denn ab einem Alter von 50 Jahren treten die h&#228;ufigeren Hautkrebserkrankungen – der  „helle Hautkrebs“ wie das Basalzellkarzinom und das spinozellul&#228;re Karzinom – vermehrt auf. Die H&#228;ufigkeit des „schwarzen Hautkrebs“- des malignen Melanoms – steigt sehr viel schneller an als die anderer Tumoren. Das Risiko, an einem Hautkrebs zu erkranken, ist so gro&#223; wie in keiner  Generation zuvor.<br />
<span id="more-125"></span><br />
<strong>Worin liegen die Ursachen ?</strong><br />
Der gr&#246;&#223;te Risikofaktor f&#252;r die Entstehung von Hautkrebs ist die &#252;berm&#228;&#223;ige Sonnenbestrahlung. Der Mensch braucht das Sonnenlicht, die Sonne f&#246;rdert die Vitalit&#228;t und seelische Ausgeglichenheit, sie regt die Bildung von Vitamin D an, das den Knochenbau und das Immunsystem st&#228;rkt. Aber die UV-Strahlung im Sonnenlicht kann auch eine fatale Auswirkung auf die menschliche Haut haben: Hautkrebs.<br />
Durch die stete Abnahme der sch&#252;tzenden Ozonschicht, die die gef&#228;hrliche UV-Strahlung aus dem Sonnenlicht absorbiert, sind wir heutzutage einer vermehrten UV-Bestrahlung ausgesetzt. Durch das ge&#228;nderte Freizeitverhalten dank k&#252;rzerer Wochenarbeitszeit, billiger Fl&#252;ge in s&#252;dliche Urlaubsregionen und dem Wunsch nach modisch gebr&#228;unter Haut nimmt die Gefahr zu, einen Sonnenbrand zu erleiden. Auch intensivere Sonnenb&#228;der vergisst die Haut nicht. Rein oberfl&#228;chlich erholt sich Ihre Haut vom Bad in der Sonne. In der Tiefe der Haut hat sich dieser Sonnenschaden aber unwiderruflich eingebrannt. Die Folgen sind vorzeitige Hautalterung mit vermehrter Faltenbildung und unter Umst&#228;nden sogar Hautkrebs. Das soll nat&#252;rlich nicht hei&#223;en, dass jeder Sonnenbrand automatisch Hautkrebs verursacht, aber die zunehmende Summe der Strahlenbelastung, die  auch durch die Ben&#252;tzung von Solarien erh&#246;ht wird, kann dazu f&#252;hren.<br />
Weitere Risikofaktoren sind ein heller Hauttyp, wenn Sie von Natur aus blond oder rothaarig sind, wenn Sie viele Sommersprossen oder andere Pigmentmale haben oder in Ihrer Familie bereits jemand an einem malignen Melanom erkrankt ist.<br />
Besonders gef&#228;hrdet sind S&#228;uglinge und Kinder, da deren Haut noch um ein Vielfaches empfindlicher und damit schutzbed&#252;rftiger ist als die von Erwachsenen. Die empfindliche Kinderhaut sollte immer durch sonnendichte Kleidung, sch&#252;tzende Kopfbedeckung, Sonnenbrille und kindgerechten Sonnencremes vor der sch&#228;digenden UV-Strahlung gesch&#252;tzt werden und die Mittagssonne sollte gemieden werden. Erwachsenen sollten sich nat&#252;rlich genauso verhalten.</p>
<p>Seit dem 01.07.2008 ist in Deutschland bundesweit als neue Pr&#228;ventionsleistung das <strong>Hautkrebs-Screening</strong> eingef&#252;hrt. Jeder Versicherte kann diese Untersuchung  ab dem 35. Lebensjahr alle 2 Jahre bei seinem Hausarzt, seiner Haus&#228;rztin kostenlos in Anspruch nehmen. Sinn dieser Fr&#252;herkennungsma&#223;nahme ist, bereits Vorstufen des „hellen“ Hautkrebses und Fr&#252;hstadien des „schwarzen“ Hautkrebses zu erkennen und so rechtzeitig einer Behandlung zuf&#252;hren zu k&#246;nnen und damit die Chancen zu erh&#246;hen, eine Heilung zu erzielen.<br />
Die Risikofaktoren f&#252;r den Hautkrebs sind klar definiert und k&#246;nnen von einem erfahrenen Arzt schnell aufgedeckt werden. Die Hautkrebs-Fr&#252;herkennungsuntersuchung  geht schnell und tut nicht weh. Fr&#252;hzeitig entdeckt, ist Hautkrebs heilbar.</p>
<p><strong>N&#252;tzen Sie Ihren Anspruch und sprechen Sie Ihre Haus&#228;rztin, ihren Hausarzt auf diese Untersuchung an!</strong></p>
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		<title>Wie neugeboren durch Fasten</title>
		<link>http://www.praxis-schoefweg.de/2009/01/04/wie-neugeboren-durch-fasten/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 16:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.I.Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugen ist besser als Heilen]]></category>
		<category><![CDATA[Fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitstipp]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich zur&#252;ckziehen vom Alltagsstress, Einkehr halten, zur Ruhe kommen, sich auf sich selbst besinnen, einfach und aus sich selbst leben &#8211; immer mehr Menschen in unserer Leistungsgesellschaft sp&#252;ren in sich ein tiefes Bed&#252;rfnis nach solch einer Lebensweise, und wenn es auch nur im Urlaub m&#246;glich w&#228;re. Und auf der suche nach dieser Entspannung st&#252;rzen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich zur&#252;ckziehen vom Alltagsstress, Einkehr halten, zur Ruhe kommen, sich auf sich selbst besinnen, einfach und aus sich selbst leben &#8211; immer mehr Menschen in unserer Leistungsgesellschaft sp&#252;ren in sich ein tiefes Bed&#252;rfnis nach solch einer Lebensweise, und wenn es auch nur im Urlaub m&#246;glich w&#228;re. Und auf der suche nach dieser Entspannung st&#252;rzen sich die Stressgeplagten in eine Vielzahl von sogenannten „Wellness-Angeboten“, in denen sie lernen sollen, sich wohlzuf&#252;hlen.<br />
<em>Dabei gibt es eine ganz einfache Methode, sich neu zu entdecken, gleichzeitig auch noch abzunehmen, zu entschlacken, den K&#246;rper zu entlasten, ohne einen teuren Urlaub buchen zu m&#252;ssen &#8211; n&#228;mlich das Fasten.</em><br />
Essen und Nichtessen sind wie Wachen und Schlafen, wie Spannung und Entspannung; sind wie Pole, zwischen denen sich menschliches Leben ereignet.<br />
<strong>Was ist Fasten?</strong><br />
Fasten ist eine naturgegebene Form des menschlichen Lebens.<br />
Fasten bedeutet, dass der Organismus durch innere Ern&#228;hrung und Eigensteuerung aus sich selbst leben kann.<br />
Fasten ist eine Verhaltensweise von selbst&#228;ndigen Menschen, die sich frei entscheiden k&#246;nnen.<br />
Fasten betrifft den ganzen Menschen, jede einzelne seiner K&#246;rperzellen, seine Seele und seinen Geist.<br />
Fasten ist die beste Gelegenheit, in Form zu bleiben oder wieder in Form zu kommen.<br />
Au&#223;erdem hilft es jedem Menschen, seine Lebensweise zu &#228;ndern, falls das n&#246;tig ist.<br />
<strong>Was ist Fasten nicht?</strong><br />
Fasten ist nicht Hungern.<br />
Fasten hat nichts zu tun mit Entbehrung und Mangel.<br />
Fasten bedeutet nicht: weniger essen.<br />
Fasten bedeutet nicht: Abstinenz von Fleisch am Freitag; das w&#228;re nur Verzicht.<br />
Fasten ist nicht Schw&#228;rmerei von Sektierern.<br />
Fasten mu&#223; nicht unbedingt mit Religion zu tun haben.<br />
<strong>Die 5 Grundregeln des Fastens:</strong><br />
Nichts essen  – f&#252;r eine, zwei oder mehr Wochen, nur trinken: Tee, Gem&#252;sebr&#252;hen, Obst- oder Gem&#252;ses&#228;fte- und Wasser, mehr als der Durst verlangt.<br />
Alles weglassen, was nicht lebensnotwendig ist:<br />
Nikotin und Alkohol in jeder Form, S&#252;&#223;igkeiten und Kaffee; Medikamente, soweit entbehrlich- auf jeden Fall aber Entw&#228;sserungstabletten, Appetitz&#252;gler und Abf&#252;hrmittel.<br />
Sich vom Alltag l&#246;sen: Weg vom Terminkalender und Telefon, Verzicht auf Illustrierte, Radio, Fernsehen. Statt Reiz&#252;berflutung von au&#223;en- Begegnung mit sich selbst; statt  sich der Steuerung von au&#223;en zu unterwerfen- sich der Innensteuerung &#252;berlassen.<br />
Sich nat&#252;rlich verhalten: Das tun, was dem K&#246;rper guttut, wonach der K&#246;rper verlangt. Der Ersch&#246;pfte soll sich ausschlafen, der Bewegungsfreudige soll wandern, Sport treiben, schwimmen. Das tun, was Spa&#223; macht!<br />
Alle Ausscheidungen f&#246;rdern: Den Darm regelm&#228;&#223;ig entleeren, die Nieren durchsp&#252;len, schwitzen, abatmen, Haut und Schleimh&#228;ute pflegen.<br />
<strong>Fastenformen:</strong><br />
Man unterscheidet verschiedene Arten des Fastens:<br />
Wasserfasten &#8211; gutes Quell- oder Mineralwasser, 1 ½ -2-3 Liter pro Tag.<br />
Null-Di&#228;t &#8211; Wasserfasten mit Gabe von Vitaminen und Mineralien.<br />
Teefasten &#8211; dreimal am Tag 2 Tassen Tee aus verschiedenen Kr&#228;utern &#8211; ohne Honig. Wasser zwischendurch.<br />
Schleimfasten &#8211; f&#252;r Magen- und Darm-Empfindliche besonders geeignet.<br />
Rohs&#228;ftefasten &#8211; 3- bis 5mal t&#228;glich 1 Glas frischgepressten Obst- oder Gem&#252;sesaft, dazwischen Wasser.<br />
Molkefasten &#8211; 1 Liter Molke, &#252;ber den Tag verteilt, erg&#228;nzt durch Kr&#228;utertees und Frischpflanzens&#228;fte<br />
Buchinger-Fasten &#8211; Kr&#228;utertees, hei&#223;e Gem&#252;sebr&#252;hen, Obst- und Gem&#252;se-S&#228;fte. Als die abwechslungsreichste Fastenform hat sich das Buchinger.Fasten als die geeignetste Form des selbst&#228;ndigen Fastens bew&#228;hrt.<br />
<strong>Welchen Gewinn erreicht man durch Fasten?</strong><br />
Fasten ist die beste M&#246;glichkeit, aus dem Zuviel unserer konsumbetonten Zeit herauszufinden; ma&#223;voll essen und sinnvoll genie&#223;en zu lernen.<br />
Fasten als Hilfe zur L&#246;sung aus der Abh&#228;ngigkeit von Medikamenten und Genu&#223;mitteln.<br />
Fasten zur Entstauung und Entspeicherung von verschlacktem Gewebe, das gleichzeitig schmerzfrei wird und sich „wohlig“ anf&#252;hlt.<br />
Fasten f&#252;hrt zu sch&#246;ner Haut und zur Straffung aller Bindegewebe.<br />
Fasten als eines der wenigen, erfolgreichen biologischen Entgiftungsmittel in einer schadstoffbelasteten Umwelt.<br />
Fasten zur Erhaltung der k&#246;rperlichen und geistigen Leistungsf&#228;higkeit, vor allem f&#252;r die Wechseljahre der Frau, f&#252;r die „midlife-crisis“ des Mannes.<br />
Fasten im Hinblick auf das Altern &#8211; es kann das biologische Altern nicht verhindern, vermag aber vorzeitige Alterungsvorg&#228;nge aufzuhalten.<br />
Fasten als Fr&#252;hheilverfahren gewinnt zunehmende Bedeutung in einer Zeit, in der es m&#246;glich wurde, Risikofaktoren f&#252;r ernste Krankheiten (&#220;bergewicht,  Diabetes mellitus, zu hoher Blutdruck, Herzinfarkt, Arterienverkalkung, um nur einige zu nennen) fr&#252;hzeitig zu erkennen.<br />
Fasten als klinisches Heilfasten &#8211; die wirkungsvollste und ungef&#228;hrlichste Behandlungsm&#246;glichkeit bei ern&#228;hrungsabh&#228;ngigen Stoffwechselerkrankungen. Dr. Buchinger sagt vom langen Fasten, es sei ein „k&#246;niglicher Heilweg“ f&#252;r viele akute und chronische Krankheiten. Dies kann jeder Fastenarzt aus eigener Erfahrung best&#228;tigen.<br />
<strong>Wer darf selbst&#228;ndig fasten?</strong><br />
Jeder, der sich f&#252;r gesund und leistungsf&#228;hig f&#252;hlt, der sich zutraut, Disziplin zu halten und Verzicht zu &#252;ben.<br />
<strong>Wie kann ich am besten fasten?</strong><br />
Am leichtesten fastet es sich in einer Gruppe von Gleichgesinnten. Ausgesprochen anregend kann das Fasten werden, wenn es sich dabei um Freunde handelt. Die Gruppe sollte sich regelm&#228;&#223;ig treffen, Erfahrungen austauschen  und gemeinsam etwas unternehmen. In einer Fastengemeinschaft vervielfachen sich Erfahrungen, verdichten sich zwischenmenschliche Beziehungen und gedeiht gegenseitige Hilfe. F&#252;r die Fastenwoche kann ein fastenerfahrener Arzt/&#196;rztin zu Rate gezogen werden oder die Gruppe  von einer Fastenleiterin begleitet werden.<br />
Entdecken Sie sich neu! Machen Sie es, wie viele Menschen es tun: Packen Sie die Gelegenheit zum Fasten beim Schopf &#8211; oder planen Sie ein Kurzzeitfasten fest ein, einmal, zweimal im Jahr.<br />
F&#252;r den Einstieg in ein Erstfasten brauchen Sie etwas Mut und die Lust, Neues zu entdecken. Und Sie brauchen Ruhe, Geborgenheit und W&#228;rme, um diese Zeit wirklich nutzen zu k&#246;nnen.<br />
G&#246;nnen Sie sich diese au&#223;ergew&#246;hnliche Erfahrung!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Landschaft um Sch&#246;fweg</title>
		<link>http://www.praxis-schoefweg.de/2008/05/17/landschaft-um-schoefweg/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 10:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.D.Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sentenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schöfweg]]></category>

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		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.praxis-schoefweg.de/2008/05/17/landschaft-um-schoefweg/attachment/123/" rel='attachment wp-att-123' title='p1010503n.JPG' class="liimagelink"><img src='http://www.praxis-schoefweg.de/wp-content/uploads/2008/05/p1010503n.JPG' alt='p1010503n.JPG' /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Programm Psychosomatische Grundversorgung</title>
		<link>http://www.praxis-schoefweg.de/2008/02/02/programm-psychosomatische-grundversorgung/</link>
		<comments>http://www.praxis-schoefweg.de/2008/02/02/programm-psychosomatische-grundversorgung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 22:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.D.Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Programm. Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-schoefweg.de/2007/06/13/programm-psychosomatische-grundversorgung/</guid>
		<description><![CDATA[Kursweiterbildung Psychosomatische Grundversorgung
des &#196;PWK f&#252;r Psychotherapie und Psychoanalyse Ostbayern e.V.
Teil: Theorie und verbale Interventionen 
Sonntag:
10:00 &#8211; 10:30	  Eintreffen der TeilnehmerInnen und Zimmerbelegung
11:00 &#8211; 11:45     Begr&#252;&#223;ung, Erwartungen der TeilnehmerInnen an das Seminar,
11:45 &#8211; 12:30	Vorstellung der Referentin, der Referenten und der TeilnehmerInnen  
13:30 &#8211; 14:30	 gemeinsames Mittagessen
15:30 &#8211; 16:15 	Was bedeutet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kursweiterbildung Psychosomatische Grundversorgung</strong><br />
des &#196;PWK f&#252;r Psychotherapie und Psychoanalyse Ostbayern e.V.</p>
<p><strong>Teil: Theorie und verbale Interventionen</strong> </p>
<p><strong>Sonntag:</strong><br />
10:00 &#8211; 10:30	  Eintreffen der TeilnehmerInnen und Zimmerbelegung<br />
11:00 &#8211; 11:45     Begr&#252;&#223;ung, Erwartungen der TeilnehmerInnen an das Seminar,<br />
11:45 &#8211; 12:30	Vorstellung der Referentin, der Referenten und der TeilnehmerInnen  </p>
<p>13:30 &#8211; 14:30	 gemeinsames Mittagessen</p>
<p>15:30 &#8211; 16:15 	Was bedeutet psychosomatische Grundversorgung?<br />
16:15 &#8211; 17:00 	Sammlung „schwieriger&#8221; PatientInnen der TeilnehmerInnen<br />
17:30 &#8211; 18:15     Technik der psychosomatisch ausgerichteten Anamneseerhebung<br />
18:15 &#8211; 19:00      &#220;bungen zur Anamneseerhebung und zur verbalen Intervention</p>
<p><strong>Montag:</strong><br />
09:00 &#8211; 09:45	Basis&#252;berlegungen zur Arzt-Patienten Begegnung<br />
09:45 &#8211; 10:30	Fallarbeit, videografierte Gespr&#228;chssituationen<br />
11:00 &#8211; 11:45	Basis&#252;berlegungen zur Gespr&#228;chsf&#252;hrung<br />
11:45 &#8211; 12:30	Fallarbeit, videografierte Gespr&#228;chssituationen </p>
<p>15:30 &#8211; 16:15 	Der „schwierige“ Patient: Zugang und verbale Intervention<br />
16:15 &#8211; 17:00 	Fallarbeit, videografierte  Gespr&#228;chssituationen<br />
17:30 &#8211; 18:15     Essst&#246;rungen<br />
18:15 &#8211; 19:00     Fallbezogene Gespr&#228;chsf&#252;hrung und verbale Intervention</p>
<p><strong>Dienstag:</strong><br />
09:00 &#8211; 09:45	Einf&#252;hrung in die Krisenintervention mit Selbsterfahrung<br />
09:45 &#8211; 10:30	Fallbezogene Gespr&#228;chsf&#252;hrung und verbale Intervention<br />
11:00 &#8211; 11:45	Fortsetzung<br />
11:45 &#8211; 12:30	Fortsetzung</p>
<p>15:30 &#8211; 16:15 	Autonome Somatoforme St&#246;rung: am Beispiel Herzangstsyndrom<br />
16:15 &#8211; 17:00 	Fallbezogene Gespr&#228;chsf&#252;hrung und verbale Intervention<br />
17:30 &#8211; 18:15   Einf&#252;hrung PMR<br />
18:15 &#8211; 19:00   Praktische &#220;bung PMR</p>
<p>20:30 &#8211; 22:00	Einfluss des Geschlechts von &#196;rztin/Arzt und Patientin/Patient<br />
		      auf die Kommunikation (mit analytischer Filmbetrachtung)</p>
<p><strong>Mittwoch:</strong><br />
09:00 &#8211; 09:45	Selbstsch&#228;digung und Suizidalit&#228;t<br />
09:45 &#8211; 10:30	Fallbezogene Gespr&#228;chsf&#252;hrung und verbale Intervention<br />
11:00 &#8211; 11:45	Fortsetzung<br />
11:45 &#8211; 12:30	Fortsetzung<br />
Der Nachmittag steht zur freien Verf&#252;gung!<br />
Eventuell gemeinsam Osserwanderung und/oder Hochseilgarten</p>
<p><strong>Donnerstag:</strong><br />
09:00 &#8211; 09:45	Das Fibromyalgiesyndrom<br />
09:45 &#8211; 10:30	Fallbezogene Gespr&#228;chsf&#252;hrung und verbale Intervention<br />
11:00 &#8211; 11:45	Fortsetzung<br />
11:45 &#8211; 12:30 	Gruppenthema: &#220;bertragung und Gegen&#252;bertragung</p>
<p>15:30 &#8211; 16:15 	Funktionelle Sexualst&#246;rungen – vom Gespr&#228;ch zur Diagnose<br />
16:15 &#8211; 17:00 	Fallbezogene Gespr&#228;chsf&#252;hrung und verbale Intervention<br />
17:30 &#8211; 18:15     Video: beispielhafte Interviewsequenzen<br />
18:15 &#8211; 19:00     Fallbezogene Gespr&#228;chsf&#252;hrung und verbale Intervention</p>
<p><strong>Freitag:</strong><br />
09:00 &#8211; 09:45	Was ist Psychotherapie?<br />
			Behandlungsformen – tfPT, PSA, VT, GT, supportive PT<br />
09:45 &#8211; 10:30	Das schwere Gespr&#228;ch<br />
11:00 &#8211; 11:45	Fallbezogene Gespr&#228;chsf&#252;hrung und verbale Intervention<br />
11:45 &#8211; 12:30	Wunschthema der Gruppe, noch Offenes, Nachtr&#228;ge, ?</p>
<p>15:30 &#8211; 16:15 	Grupppenthema: Burn-out Syndrom<br />
16:15 &#8211; 17:00 	Fallbezogene Gespr&#228;chsf&#252;hrung und verbale Intervention<br />
17:30 &#8211; 18:15	Fortsetzung<br />
18:15 &#8211; 19:00     Fortsetzung</p>
<p><strong>Samstag:</strong><br />
09:00 &#8211; 09:45	Somatoforme Schmerzst&#246;rung: chronischer R&#252;ckenschmerz<br />
09:45 &#8211; 10:30	Gemeinsame Textarbeit am Thema<br />
11:00 &#8211; 11:45	Fallbezogene Gespr&#228;chsf&#252;hrung und verbale Intervention<br />
11:45 &#8211; 12:30	Somatopsychische St&#246;rung: Psychoonkologie<br />
13:30 &#8211; 14:15 	Die Schnittstellen der Versorgungsebenen: Hausarzt &#8211; Psychotherapeut &#8211; Fachklinik<br />
14:15 &#8211; 15:00	Abschlussdiskussion </p>
<p>Kaffeepausen jeweils 10:30 &#8211; 11:00 und 17:00 &#8211; 17:30</p>
<p><strong>Das Seminarprogramm sehen wir als ein Grundger&#252;st,<br />
dass je nach den W&#252;nschen und den Vorkenntnissen der TeilnehmerInnen<br />
und dem entstandenen Gruppenprozess gemeinsam modifiziert wird</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Informationen zur Behandlung mit Psychotherapie/Psychoanalyse</title>
		<link>http://www.praxis-schoefweg.de/2007/09/09/welche-patientinnen-und-patienten-kann-und-moechte-ich-behandeln/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 12:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.D.Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Fibromyalgie]]></category>
		<category><![CDATA[Konversion]]></category>
		<category><![CDATA[Neurose]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoonkologie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerzstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund meiner psychotherapeutisch/psychoanalytischen und allgemein-medizinischen Ausbildung
und meiner langj&#228;hrigen beruflichen Erfahrung sehe ich meine Kompetenz besonders in der Behandlung:
somatoformer St&#246;rungen
z.B. Herzangstsyndrom, Reizdarmsyndrom, somatoforme Schmerzst&#246;rungen, Fibromyalgiesyndrom, Prostatopathie, Erektionsst&#246;rungen, chron. M&#252;digkeitssyndrom)
psychosomatischer St&#246;rungen im engeren Sinne
Innere Medizin: z.B. Psychokardiologie, chronisch entz&#252;ndliche Darmerkrankungen
Dermatologie: z.B. Psoriasis, Neurodermitis,
Neurologie: z.B. unsystematisierter Schwindel
Gyn&#228;kologie und Geburtshilfe: z.B. chronic pelvic pain, Fluorgef&#252;hl, Hyperemesis  gravidarum
Orthop&#228;die: z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5><strong>Aufgrund meiner psychotherapeutisch/psychoanalytischen und allgemein-medizinischen Ausbildung<br />
und meiner langj&#228;hrigen beruflichen Erfahrung sehe ich meine Kompetenz besonders in der Behandlung:</strong></h5>
<p><strong>somatoformer St&#246;rungen</strong><br />
z.B. Herzangstsyndrom, Reizdarmsyndrom, somatoforme Schmerzst&#246;rungen, Fibromyalgiesyndrom, Prostatopathie, Erektionsst&#246;rungen, chron. M&#252;digkeitssyndrom)</p>
<p><strong>psychosomatischer St&#246;rungen im engeren Sinne</strong><br />
<em>Innere Medizin:</em> z.B. Psychokardiologie, chronisch entz&#252;ndliche Darmerkrankungen<br />
<em>Dermatologie:</em> z.B. Psoriasis, Neurodermitis,<br />
<em>Neurologie:</em> z.B. unsystematisierter Schwindel<br />
<em>Gyn&#228;kologie und Geburtshilfe:</em> z.B. chronic pelvic pain, Fluorgef&#252;hl, Hyperemesis  gravidarum<br />
<em>Orthop&#228;die:</em> z.B. chronifizierte R&#252;cken- und Kreuzschmerzen<br />
<em>HNO:</em> z.B. Tinnitus, Globus pharyngis, Glossodynie</p>
<p><strong>somatopsychischer St&#246;rungen</strong><br />
also Patienten, die an der Aufgabe scheitern eine schwerere, meist chronische k&#246;rperliche Erkrankung in ihr Leben zu integrieren<br />
(z.B. Multiple Sklerose; schwere rheumatische Erkrankung; Karzinomerkrankung; chron. Herzerkrankung, wie KHK, SM-Implantation, bes. intrakardiale Defi-Implantation)</p>
<p><strong>neurotischer St&#246;rungen</strong><br />
(z.B. Angstkrankheiten, depressive St&#246;rungen, Hysterie, Konversionsst&#246;rungen, Zwangsst&#246;rungen)</p>
<p><strong>Pers&#246;nlichkeitsst&#246;rungen</strong><br />
darunter werden schwerere St&#246;rungen der Pers&#246;nlichkeitsstruktur verstanden die zeit&#252;berdauernd tiefgehend verankert sind und l&#228;nger dauernden Therapien bed&#252;rfen<br />
(z.B. narzisstische, also die Selbstwertregulation betreffende St&#246;rungen; Borderline Pers&#246;nlichkeiten, posttraumatische Belastungsst&#246;rungen, dissoziative Bewusstseinsst&#246;rungen)</p>
<p><strong>Krisenintervention</strong><br />
(z.B. bei Burn-out Syndrom, akuten Dekompensationen)</p>
<h5><strong>Welche Formen der Psychotherapie f&#252;hre ich durch?</strong></h5>
<p><strong>Ich f&#252;hre analytische, auf das St&#246;rungsbild adaptierte Einzel-Psychotherapien bei Erwachsenen durch in Form von</strong></p>
<p><strong><em>tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapien:</em></strong><br />
<strong>Krisenintervention</strong> (max. 6 Sitzungen)<br />
<strong>Kurzzeittherapie</strong> (max. 25 Sitzungen, 1x/Woche)<br />
<strong>Langzeittherapie</strong>  (im Regelfall bis 80, in Ausnahmen 100-120 Sitzungen, 1x/Woche)</p>
<p><strong><em>psychoanalytischer Therapien:</em></strong><br />
im „Standardsetting“ (im Liegen auf der Couch, 2-3(-4)x/Woche, bis 300 Stunden, in begr&#252;ndeten Ausnahmen mehr)<br />
modifiziert (im Sitzen &#252;ber Eck, 1-2x/Woche, bis 300, in begr&#252;ndeten Ausnahmen mehr) als strukturbezogene Psychotherapie (nach G. Rudolf mit Elementen der psychoanalytisch-interaktionellen Therapie nach Heigl-Evers und der `transference focused psychotherapie` nach Kernberg, Clarkin)</p>
<p><strong><em>psychoonkologischer Therapien:</em></strong> (z.B. im Rahmen des DMP Brustkrebs f&#252;r Versicherte der AOK auf &#220;berweisung des koordinierenden Arztes)<br />
Einzel- und Gruppensitzungen (2-6 Sitzungen)<br />
psychotherapeutisch-psychoonkologische Behandlung (so oft erforderlich).</p>
<h5><strong>Wie geschieht die Anmeldung?</strong></h5>
<p>Die Patientin/der Patient meldet sich telefonisch in der Gemeinschaftspraxis und wird von mir alsbald zur&#252;ckgerufen (ich kann unter der Psychotherapiesitzung nicht erreichbar sein).<br />
Die Wartezeit auf ein Erstgespr&#228;ch werde ich m&#246;glichst kurz (unter 4 Wochen) zu halten versuchen. Bis zum Beginn der Psychotherapie wird eine Wartezeit unvermeidbar sein.<br />
Nach dem Erstgespr&#228;ch besteht die M&#246;glichkeit zu Probestunden (5 bis 8) bevor die Entscheidungen gemeinsam zu f&#228;llen sind:<br />
Psychotherapie ja oder nein? Wenn ja, in welcher Form?<br />
Anschlie&#223;end ist ein Antrag auf Psychotherapie bei der Krankenkasse zu stellen.</p>
<h5><strong>Kommunikation?</strong></h5>
<p>Aus meiner haus&#228;rztlichen Erfahrung scheint mir die Zusammenarbeit mit der/m &#252;berweisenden &#196;rztin/Arzt wesentlich:<br />
jede Patientin/jeder Patient erh&#228;lt sobald die Entscheidung getroffen ist einen Arztbrief von mir zur Weitergabe;<br />
(zu beachten bleibt im interkollegialen Austausch der besondere Vertrauensschutz, den die Psychotherapie als Grundlage braucht!).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist psychoanalytische Psychotherapie?</title>
		<link>http://www.praxis-schoefweg.de/2007/09/09/was-ist-psychoanalytische-psychotherapie/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 12:38:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.D.Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelle Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Behandlungsangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Psychoanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Psychoanalytische Psychotherapie umfasst ein Spektrum von verstehend-aufdeckenden Behandlungsangeboten f&#252;r psychische und psychosomatische St&#246;rungen, das auf wissenschaftlich fundierten Theorien und Praxismodellen zur psychischen Entwicklung, zur therapeutischen Beziehung und St&#246;rungslehre basiert.
Psychoanalytische Psychotherapie zielt auf das Verst&#228;ndnis unbewusster Konflikte, auf eine St&#228;rkung des Ichs, auf Sensibilisierung f&#252;r maligne Abwehrmechanismen und auf die F&#246;rderung pers&#246;nlicher Ressourcen.
Dieser kurative Prozess findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psychoanalytische Psychotherapie</strong> umfasst ein Spektrum von verstehend-aufdeckenden Behandlungsangeboten f&#252;r psychische und psychosomatische St&#246;rungen, das auf wissenschaftlich fundierten Theorien und Praxismodellen zur psychischen Entwicklung, zur therapeutischen Beziehung und St&#246;rungslehre basiert.<br />
Psychoanalytische Psychotherapie zielt auf das Verst&#228;ndnis unbewusster Konflikte, auf eine St&#228;rkung des Ichs, auf Sensibilisierung f&#252;r maligne Abwehrmechanismen und auf die F&#246;rderung pers&#246;nlicher Ressourcen.<br />
Dieser kurative Prozess findet im Rahmen einer tragenden und konfliktf&#228;higen Beziehung statt, die sich einem wohlverstandenen Abstinenz- und Neutralisationsgebot verpflichtet und den Patienten zur Selbstoffenbarung ermutigt.<br />
<strong>Psychoanalytische Standardtechniken werden flexibel an das jeweilige St&#246;rungsbild angepasst und entspechend modifiziert.</strong><br />
Wenn es sich um unbewusste Konflikte auf hohem Integrationsniveau oder Pers&#246;nlichkeit handelt, empfiehlt sich &#8211; bei stabilem Arbeitsb&#252;ndnis &#8211; die Analyse von Wunsch und Abwehr auf der Ebene der &#220;bertragungs-Gegen&#252;bertragungsinszenierung, der Assoziation und der Deutung.<br />
Geht es um St&#246;rungen mit fragilem Integrationsniveau, in deren Zentrum eine aggressive und destuktive Dynamik steht, kommen interaktionelle Techniken zur Anwendung.</p>
<p>Ich habe diese pr&#228;gnante und doch differenzierte Erkl&#228;rung aus der Homepage des Psychologischen Instituts der Universit&#228;t Z&#252;rich &#252;bernommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jugendgesundheitsuntersuchung</title>
		<link>http://www.praxis-schoefweg.de/2007/09/09/jugendgesundheitsuntersuchung/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Sep 2007 11:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.D.Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugen ist besser als Heilen]]></category>
		<category><![CDATA[J1]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendgesundheitsuntersuchung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gr&#252;&#223; Gott an alle Jugendlichen und ihre Eltern und Erziehungsberechtigten!
Leider wird die Chance zu dieser Vorsorgeuntersuchung viel zu wenig genutzt. 
Die J1 (Jugendgesundheitsuntersuchung 1) schlie&#223;t die L&#252;cke der Vorsorgeuntersuchungen zwischen dem Ende der Kindheit und dem Eintritt in das jugendliche Erwachsenenalter und ist f&#252;r alle Jugendlichen vom Anfang des 13. bis Ende des 15. Lebensjahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gr&#252;&#223; Gott an alle Jugendlichen und ihre Eltern und Erziehungsberechtigten!</strong></p>
<p><strong>Leider wird die Chance zu dieser Vorsorgeuntersuchung viel zu wenig genutzt.</strong> </p>
<p>Die <strong>J1 (Jugendgesundheitsuntersuchung 1)</strong> schlie&#223;t die L&#252;cke der Vorsorgeuntersuchungen zwischen dem Ende der Kindheit und dem Eintritt in das jugendliche Erwachsenenalter und ist f&#252;r alle Jugendlichen vom Anfang des 13. bis Ende des 15. Lebensjahres vorgesehen. Sie wird von allen Krankenkassen bezahlt.<br />
Es handelt sich zun&#228;chst einmal um die Befragung des/der Jugendlichen &#252;ber k&#246;rperliche Beschwerden und Probleme. Daran schlie&#223;t sich eine gr&#252;ndliche k&#246;rperliche Untersuchung an, um Fehlentwicklungen zu entdecken und rechtzeitig Wege aufzuzeigen, um diese in die richtigen Bahnen zu lenken. Beispielsweise werden h&#228;ufiger Wirbels&#228;ulenverkr&#252;mmungen mit Fehlhaltungen, Senk-Spreiz-Knickf&#252;&#223;e, &#220;bergewicht oder auch in diesem Alter schon erh&#246;hte Blutdruckwerte entdeckt. Angesprochen werden auch famili&#228;r bekannte Risikofaktoren wie z.B. erh&#246;hte  Cholesterinwerte oder Diabetes mellitus.<br />
An die k&#246;rperliche Untersuchung schlie&#223;t sich eine ausf&#252;hrliche Beratung zu festgestellten kleineren und gr&#246;&#223;eren Befunden an.<br />
Anschlie&#223;end erfolgt ein Abgleich des Impfstatus, um Impfl&#252;cken zu schlie&#223;en.<br />
F&#252;r die jungen M&#228;dchen gibt es seit kurzem das Angebot einer dreimaligen Impfung gegen HPV-Viren (Humane Papillomviren). Die Impfung f&#252;hrt zur Antk&#246;rperbildung gegen bestimmte sexuell &#252;bertragbare Viren, Mitverursacher f&#252;r Geb&#228;rmutterhalskrebs. Auch hierzu erfolgt eine ausf&#252;hrliche Beratung.</p>
<p>Abschlie&#223;end k&#246;nnen alle Fragen zu kleineren und gr&#246;&#223;eren Sorgen in der &#8220;so schwierigen  Pubert&#228;t&#8221; gestellt werden.<br />
<strong>Die J1 ist also ein volles, attraktives Programm f&#252;r Junge Menschen, die sich in einem bewegten und spannenden Lebensabschnitt befinden.</strong></p>
<p>Unsere Bitte an alle Jugendlichen und Eltern oder Erziehungsberechtigten:<br />
<strong>Nutzt/Nutzen Sie dieses Angebot!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die „Idee“ des Seminars &#8220;Psychsomatische Grundversorgung&#8221;</title>
		<link>http://www.praxis-schoefweg.de/2007/06/21/die-idee-des-seminars-psychsomatische-grundversorgung/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 21:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr.D.Schoder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Balintarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Balintgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungsdiagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatische Grundversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[&#196;rztin oder Arzt zu sein bedeutet,
 	sich in Beziehung mit seinen PatientInnen zu begeben,
	durch Empathie zu einer gemeinsame Wirklichkeit zu gelangen und
	in und durch diese Beziehung hilfreich und heilsam zu wirken.
Um eine derartige Beziehung herstellen und verstehend handhaben zu k&#246;nnen,
	muss ich zur Beziehungsdiagnose f&#228;hig werden,
	`die &#196;rztin/der Arzt als Untersuchungsinstrument`,
	um dann durch kl&#228;rende &#8211; konfrontierende &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#196;rztin oder Arzt zu sein bedeutet,<br />
 	sich in Beziehung mit seinen PatientInnen zu begeben,<br />
	durch Empathie zu einer gemeinsame Wirklichkeit zu gelangen und<br />
	in und durch diese Beziehung hilfreich und heilsam zu wirken.</p>
<p>Um eine derartige Beziehung herstellen und verstehend handhaben zu k&#246;nnen,<br />
	muss ich zur <strong>Beziehungsdiagnose</strong> f&#228;hig werden,<br />
	<em>`die &#196;rztin/der Arzt als Untersuchungsinstrument`</em>,<br />
	um dann durch kl&#228;rende &#8211; konfrontierende &#8211; deutende Interventionen	therapeutisch wirksam werden zu k&#246;nnen,<br />
	<em>`die &#196;rztin/der Arzt als Arznei`</em>.</p>
<p>Damit ich mein diagnostisches Instrumentarium richtig einsetzen kann,<br />
	muss ich seine Funktionsweise, seine Aussagekraft und seine Grenzen 	kennen und in seinem Gebrauch ge&#252;bt sein.<br />
Um zur <strong>Beziehungsdiagnose,</strong><br />
	<em>`die &#196;rztin/der Arzt als Untersuchungsinstrument`</em>, f&#228;hig zu sein,<br />
	muss ich folglich &#252;ber ausreichende Selbsterfahrung verf&#252;gen,<br />
	die immer wieder reflektiert und revidiert (Balintgruppe) wird.</p>
<p>Damit ich ein Therapieverfahren richtig einsetzen kann,<br />
	muss um die Art des Vorgehens, um erw&#252;nschte und unerw&#252;nschte 	Wirkungen und die Grenzen der angewandten Therapie wissen.<br />
Um zur <strong>Beziehungstherapie,</strong><br />
	<em>`die &#196;rztin/der Arzt als Arznei`</em>, f&#228;hig zu sein,<br />
	muss ich &#252;ber Kommunikationstheorie und Gespr&#228;chstechnik Bescheid 	wissen, muss ich &#252;ber ausreichend viel supervidierte und damit reflektierte 	&#220;bung in Gespr&#228;chsf&#252;hrung verf&#252;gen und<br />
	so zu meiner therapeutischen Haltung gefunden haben. </p>
<p><strong>Dieses Seminar will Sie<br />
	zu dieser Sichtweise hinf&#252;hren – Sie von dieser Sichtweise &#252;berzeugen.</strong><br />
Dieses Seminar will Sie<br />
	&#252;ber reflektierte Erfahrungen,<br />
	&#252;ber am eigenen Leib erf&#252;hltes,<br />
	an der eigenen Seele erlebtes und manchmal auch erlittenes Wissen<br />
	zu dieser Haltung (ver)f&#252;hren. </p>
<p>Wenn Sie das Risiko eingehen &#8211; wenn Sie die Chance ergreifen<br />
	sich auf diesen Prozess einzulassen,<br />
	in sich &#196;nderung (kognitive und emotionale) zuzulassen,<br />
	dann werden Sie auch die Beziehungen mit ihren PatientInnen<br />
	(und nicht nur mit diesen)<br />
	anders erleben, anders verstehen und anders nutzen k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>

