Rauchen: 6 neue sagenhafte Erkenntnisse
Wie Prof. Dr. N. I. Kotin von der Universität M. Arlboro in Camel, USA bei der Präsentation seiner von der Aktion R.U.G. (Rauchen unser Geschäft) unterstützten Forschungsarbeit berichtete, hat chronische Tabakrauchinhalation auch viele bisher falsch verstandene Folgen:
1. Rauchen fördert die Freiheit!
Denn Raucher bilden unter dem Reiz des Tabakrauches in ihren Bronchien mehr Schleim und sie husten deshalb statistisch nachweisbar häufiger und intensiver (teils bereits beim Aufstehen am Morgen) und befreien so ihre Atemwege = sogenannter Schornsteinfegereffekt.
2. Rauchen fördert die Individualität!
Denn es gibt der Atemluft und der Kleidung den unverwechselbaren Duft der weiten Welt und den Fingern das charakteristische Gelb des einsamen DisCowboys.
3. Rauchen stärkt das Immunsystem!
Denn Raucher halten sich bei jedem Wetter und zu jeder Jahreszeit oft im Freien auf. Durch das zunehmende Unverständnis der neidischen Umwelt von vielen rauchfreien Orten vertrieben, stehen sie abgehärtet mehrmals am Tag auf den Balkonen und den Terrassen ihrer Häuser oder vor den Türen von Geschäften und Behörden, um zu rauchen.
4. Rauchen stärkt das Selbstbewusstsein!
Denn das Wissen, mit Hilfe der Zigarette innere Unruhe, Langeweile oder Stress in blauen Dunst verwandeln zu können, gibt Ihnen das Selbstbewusstsein, andere Möglichkeiten der Lebensbewältigung nicht zu brauchen.
5. Rauchen hilft dem Sport!
Denn die Gewinne der Tabakindustrie fließen über die Werbung z.B. an die bedürftigen Sportler der Formel 1, die sich dadurch einen einigermaßen angemessenen Lebensstil leisten können.
6. Rauchen hilft dem Staat!
Denn neben der Tabaksteuer und der Mehrwertsteuer, die Milliarden in den leeren Staatssäckel bringen, entstehen sichere Arbeitsplätze in Krankenhäusern, Rehabilitations-Kliniken und Krankenkassen. Außerdem entlasten die Raucher die Rentenversicherungen von zu langen Rentenzahlungen (Raucher, die im mittleren Alter von 35 bis 69 Jahren sterben, verlieren im Vergleich zur Lebenserwartung von Nichtrauchern durchschnittlich 20 bis 25 Jahre ihres Lebens).
Unverständlich bleibt angesichts dieser sagenhaften Ergebnisse, so meint die Aktion R.U.G., warum nur 28.8% der Bevölkerung über 15 Jahre in Deutschland rauchen.
Wobei trotz Emanzipation die Frauen mit enttäuschenden 21.5% von den tapferen Männern, die es auf immerhin 36.8% bringen, abgehängt werden.
